{"id":81,"date":"2017-08-02T20:23:44","date_gmt":"2017-08-02T18:23:44","guid":{"rendered":"http:\/\/tierschutzteam-ev.de\/?page_id=81"},"modified":"2025-06-23T16:11:50","modified_gmt":"2025-06-23T14:11:50","slug":"katzenschutzverordnung-grundlagen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.tierschutzteam-ev.de\/?page_id=81","title":{"rendered":"Katzenkastrationsverordnung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Endlich gibt es in Darmstadt und Viernheim die ersten Katzenschutzverordnungen nach Tierschutzgesetz \u00a713b<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der baden-w\u00fcrttembergische Gemeindetag in verantwortungsloser und inakzeptabler Weise weiterhin vor dem \u00fcberf\u00e4lligen Erlass einer kommunalen Katzenschutzverordnung warnt (Link), gehen Kommunen in Hessen das Problem an und nutzen die neue rechtliche M\u00f6glichkeit. M\u00f6glich ist das, weil Hessen anders als Baden-W\u00fcrttemberg vern\u00fcnftige Durchf\u00fchrungsempfehlungen gibt.<\/p>\n<p>FAQ-Papier \u2013 Umsetzung des \u00a7 13b Tierschutzgesetz (TierSchG) in Hessen<\/p>\n<p>HANDREICHUNG F\u00dcR KOMMUNEN BZGL. \u00a713bTierSchG<\/p>\n<p>Magistratsvorlage<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/tierschutz.hessen.de\">https:\/\/tierschutz.hessen.de<\/a><\/p>\n<p>Der baden-w\u00fcrttembergische Vorschlag erlaubt den Verwaltungen eine missbr\u00e4uchliche Fehlinterpretation, mit welcher sich die dringend notwendigen Verordnungen wegen angeblicher <em>hoher rechtlichen H\u00fcrden und mangelnder Praktikabilit\u00e4t<\/em> im Gemeinderat und in der \u00d6ffenlichkeit verhindern lassen.<\/p>\n<p>Vorschlag BW zu TSchG\u00a713b<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de\">http:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Das staatliche und kommunale Komplettversagen hat einen Namen: KATZENELEND<\/strong><\/p>\n<p>Es ist schlichtweg eine, f\u00fcr ein reiches Industrieland nicht hinnehmbare Schande. Trotz \u00fcbervoller Tierheime und gravierender Zust\u00e4nde macht keine Kommune in Baden-W\u00fcrttemberg von dem Erm\u00e4chtigungsrecht zum Schutz freilebender Katzen nach \u00a713b TSchG Gebrauch. Die Kommunen (au\u00dferhalb von Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen) verstecken sich (aus purer Kostenangst) weiter hinter vorgeschobenen Argumenten. Da die Kommunen in Baden-W\u00fcrttemberg in verantwortungsloser Weise keinen Gebrauch von ihrem Erm\u00e4chtigungsrecht machen, hat die Landesregierung in Stuttgart die Pflicht selbiges wieder an sich zu nehmen. Wir fordern umgehend ein baden-w\u00fcrttembergisches bzw. nationales Katzen-Gesetz nach australischem Vorbild.<\/p>\n<p>In den USA werden jedes Jahr 3 bis 4 Millionen Tiere in Tierheimen get\u00f6tet. Pro Tag sind das mehr als 8.000 Tiere. In Deutschland gibt es so gut wie keine \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen T\u00e4tigkeits- und Finanzberichte von Tierheimen. Es gibt keine Euthanasieberichte und Statistiken! Wir fordern dringend, dass diese Berichte und Statistiken erhoben und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung ist, durch das Gesetz zu dem Europ\u00e4ischen \u00dcbereinkommen vom 13. November 1987 zum Schutz von Heimtieren vom 1. Februar 1991 (BGBl. II S. 402) Artikel 12 Verringerung der Anzahl streunender Tiere, in der Pflicht.<\/p>\n<p>Die Kommunen verstecken sich hinter dem konstruierten Argument, dass eine Katzenschutzverordnung einen schwerwiegenden Eigentumseingriff darstellen w\u00fcrde. Dies darf jedoch mit Recht bezweifelt werden. Das Recht, eine nicht gekennzeichnete und unkastrierte Katze frei herumlaufen und sich unkontrolliert vermehren zu lassen, begr\u00fcndet sich in Art. 2 GG. Dieses Recht wird jedoch eingeschr\u00e4nkt: &#8222;Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Pers\u00f6nlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung oder das Sittengesetz verst\u00f6\u00dft.&#8220;<\/p>\n<p>Das Eigentum an einer nicht gekennzeichneten und unkastrierten Katze wird durch Art 14 GG gesch\u00fctzt. Das Eigentumsrecht wird jedoch eingeschr\u00e4nkt: &#8222;(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gew\u00e4hrleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.&#8220;<\/p>\n<p>Das Freiz\u00fcgigkeitsrecht nach Art 11 GG gilt nur f\u00fcr Menschen, aber auch dieses darf eingeschr\u00e4nkt werden: &#8222;(1) Alle Deutschen genie\u00dfen Freiz\u00fcgigkeit im ganzen Bundesgebiet. (2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur f\u00fcr die F\u00e4lle eingeschr\u00e4nkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen w\u00fcrden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr f\u00fcr den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bek\u00e4mpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Ungl\u00fccksf\u00e4llen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.<\/p>\n<p>Katzenkastrationsverordnung nicht nur zur Gefahrenabwehr sondern auch aus Tierschutzgr\u00fcnden endlich m\u00f6glich !!!<\/p>\n<p>Verordnung der Landesregierung \u00fcber die \u00dcbertragung der Erm\u00e4chtigung nach \u00a7 13 b des Tierschutzgesetzes (Katzenschutz-Zust\u00e4ndigkeitsverordnung) Vom 19. November 2013<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Tierschutzgesetz\">http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Tierschutzgesetz<\/a> \u00a7 13 b<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Vorschlag\">http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Vorschlag<\/a> f\u00fcr eine kommunale Katzenschutzverordnung nach \u00a7 13 b Tierschutzgesetz<\/p>\n<p><strong>Katzenkastrationsverordnung f\u00fcr Kommunen in Baden-W\u00fcrttemberg \u00fcberf\u00e4llig!<\/strong><\/p>\n<p>Unser Projekt wird von der baden-w\u00fcrttembergischen Landesbeauftragten f\u00fcr Tierschutz unterst\u00fctzt: PM vom 07.12.2012: Kommunales Katzenkastrationsgebot in Baden-W\u00fcrttemberg ist \u00fcberf\u00e4llig<\/p>\n<p>Quelle: www.mlr.baden-wuerttemberg.de\/Landesbeauftragte_fuer_Tierschutz<\/p>\n<p>Die Deutsche Juristische Gesellschaft f\u00fcr Tierschutzrecht (DJGT) kommt in einer gutachterlichen Stellungnahme zu dem Ergebnis, dass ein Kastrationsgebot grunds\u00e4tzlich durch kommunale Gefahrenabwehrverordnung eingef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>Rechtsgrundlage in Baden-W\u00fcrttemberg ist das Polizeigesetz (PolG)<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/landesrecht-bw.de\">http:\/\/landesrecht-bw.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Situation in Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong><\/p>\n<p>Drucksache 15\/3972, 23. 08. 2013 Antrag der Abg. Reinhold Pix u. a. GR\u00dcNE und der Abg. Thomas Reusch-Frey u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz<br \/>\nTierschutzgesetz umsetzen: Katzenkastrationsgebote erm\u00f6glichen<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/landtag-bw.de\">landtag-bw.de<\/a><\/p>\n<p>Dr. med. vet. Cornelie J\u00e4ger, Landesbeauftragte f\u00fcr Tierschutz in Baden-W\u00fcrttemberg (2012): Argumente f\u00fcr ein kommunales Katzen-Kastrationsgebot<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de\">http:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de<\/a><\/p>\n<p>VG Karlsruhe (2012) AZ: 3 K 2151\/11<br \/>\nFeststellungsklage &#8211; Klagebefugnis eines Katzenschutzvereins<br \/>\n&#8211; Schutz der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und der Tiere<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/landesrecht-bw.de\">landesrecht-bw.de<\/a><\/p>\n<p>Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz (2012): Eind\u00e4mmung der Population wildlebender Hauskatzen<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.landtag-bw.de\">www.landtag-bw.de<\/a><\/p>\n<p>Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum, Ern\u00e4hrung und Verbraucherschutz (2010): Situation der Tierheime in Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.landtag-bw.de\">www.landtag-bw.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Gemeindepflichten (Herrenlose Tiere, Fundtiere):<\/strong><\/p>\n<p>Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum, Ern\u00e4hrung und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg (2011): Kostentragung in Tierschutzf\u00e4llen Link.html<\/p>\n<p>Unterbringung von herrenlosen Tieren und Fundtieren<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: mlr.baden-wuerttemberg.de<\/p>\n<p>Dr. Christoph Maisack &#8211; Zum Umgang mit Fundtieren, herrenlosen Tieren und Unterbringungstieren<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: mlr.baden-wuerttemberg.de<\/p>\n<p>VG Stuttgart Urteil vom 16.12.2013, 4 K 29\/13, Fundtier; Ablieferung; Verwahrung<\/p>\n<p>Link.html Quelle: http:\/\/www.justizportal-bw.de<\/p>\n<p>Leits\u00e4tze:<\/p>\n<p>1. a) Katzen werden grunds\u00e4tzlich als Haustiere gehalten und sind daher keine Wildtiere. b) Wasserschildkr\u00f6ten sind in der Region Stuttgart keine Wildtiere.<\/p>\n<p>2. Bei aufgefundenen Haustieren besteht die Regelvermutung, dass diese nicht entgegen dem Verbot des \u00a7 3 Nr. 3 TierSchG ausgesetzt worden sind, um sich ihrer zu entledigen.<\/p>\n<p>3. Wird ein Fundtier der zust\u00e4ndigen Fundbeh\u00f6rde zur Aufbewahrung angeboten, ist die Ablieferungspflicht des \u00a7 967 BGB erf\u00fcllt. Die Beh\u00f6rde trifft dann die Pflicht zur Verwahrung als eigenes Gesch\u00e4ft i.S.v. \u00a7 677 BGB.<\/p>\n<p>4. Der Spielraum der Beh\u00f6rde hinsichtlich der Verwahrung von Fundtieren wird nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig beeintr\u00e4chtigt, wenn diese eine Verwahrung abgelehnt hat.<\/p>\n<p>BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 8 B 60.12<\/p>\n<p>&#8222;Nach dem Pflegegebot des \u00a7 2 Nr. 1 i.V.m. \u00a7 1 Satz 2 Tierschutzgesetz sei die T\u00f6tung eines verletzten Tieres nur als ultima ratio zul\u00e4ssig und d\u00fcrfe daher nicht erfolgen, solange nach tier\u00e4rztlichem Urteil noch Heilungsaussichten best\u00fcnden. Daraus ergebe sich, dass der wirtschaftliche Wert eines Tieres f\u00fcr die Durchf\u00fchrung einer tier\u00e4rztlichen Behandlung grunds\u00e4tzlich keine Rolle spiele. Das Berufungsgericht hat sein Urteil aber zus\u00e4tzlich auf die weitere Begr\u00fcndung gest\u00fctzt, dass auch bei Zugrundelegung einer Obergrenze f\u00fcr tier\u00e4rztliche Behandlungskosten diese im vorliegenden Fall noch nicht \u00fcberschritten sei. Nach der Rechtsprechung der Zivilgerichte werde bei einem Hund mit geringerem Verkehrswert, aber auch bei einem Mischling oder einer Katze ohne Marktwert die Grenze durch Aufwendungen von 1 500 \u20ac noch nicht \u00fcberschritten.&#8220;<\/p>\n<p>Link.html Quelle: www.bverwg.de<\/p>\n<p>Nieders\u00e4chsisches OVG (2012) AZ 11 LB 267\/11<\/p>\n<p>Link.html Quelle: openjur.de<\/p>\n<p>Fundb\u00fcros der St\u00e4dte und Gemeinden &#8230; m\u00fcssen von J\u00e4gern aufgenommene streunende Katzen annehmen. Das hat das Verwaltungsgericht M\u00fcnster am 15. Oktober in einem Musterprozess entschieden (Az. 1 L 1290\/15).<\/p>\n<p><strong>Tierhalterpflichten:<\/strong><\/p>\n<p>Arbeitskreis Tierschutz G\u00fctersloh: Kastrationszwang &#8211; Gesetzestexte, mit denen Katzenhalter\/In gezwungen werden, ihr Tier kastrieren zu lassen!<\/p>\n<p>Link.html Quelle: tierschutz-guetersloh.de<\/p>\n<p><strong>Rechtsgrundlagen in Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erm\u00e4chtigungsrecht:<\/strong><\/p>\n<p>Verordnung der Landesregierung \u00fcber die \u00dcbertragung der Erm\u00e4chtigung nach \u00a7 13 b des Tierschutzgesetzes (Katzenschutz-Zust\u00e4ndigkeitsverordnung) Vom 19. November 2013<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Tierschutzgesetz \u00a7 13 b<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/Vorschlag f\u00fcr eine kommunale Katzenschutzverordnung nach \u00a7 13 b Tierschutzgesetz<\/p>\n<p>Quelle: SLT_Katzenschutzverordnung.pdf<\/p>\n<p>oder <strong>Polizeigesetz (PolG)<\/strong><\/p>\n<p>hier: Zweiter Unterabschnitt: Polizeiverordnungen \u00a7\u00a7 10-18<\/p>\n<p>Link.html Quelle: landesrecht-bw.de<\/p>\n<p><strong>Und hier geh\u00f6rt die Katzenkastrations- und -registrierungspflicht hinein:<\/strong><\/p>\n<p>Bad Wurzach: Polizeiliche Umweltschutzverordnung Link.pdf<\/p>\n<p>Quelle: bad-wurzach.de<\/p>\n<p>Ki\u00dflegg: Polizeiliche Umweltschutz-Verordnung Link.pdf Quelle: kisslegg.de<\/p>\n<p>Leutkirch: Polizeiliche Umweltschutz-Verordnung Link.pdf Quelle: leutkirch.de<\/p>\n<p>Isny: Polizeiliche Umweltschutz-Verordnung Link.pdf Quelle: isny.de<\/p>\n<p>Wangen: Polizeiverordnung Link.pdf Quelle: wangen.de<\/p>\n<p><strong>Rechtsgutachten:<\/strong><\/p>\n<p>DJGT Deutsche Juristische Gesellschaft f\u00fcr Tierschutzrecht e.V. (2011): Kastrationspflicht f\u00fcr Freig\u00e4nger-Katzen durch ordnungs-beh\u00f6rdliche Verordnung in Nordrhein-Westfalen, Februar 2011<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: djgt.de<\/p>\n<p>DJGT Deutsche Juristische Gesellschaft f\u00fcr Tierschutzrecht e.V. (2011): Kastrationspflicht f\u00fcr Katzen durch Gefahrenabwehrverordnung<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: djgt.de<\/p>\n<p>Gutachten RA K\u00fcttner (2009): Kastrationpflicht Katzen<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: katzenschutzbund-koeln.de<\/p>\n<p>Stadt Neuss: Mitteilung der Verwaltung (2012): Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht freilaufender Katzen<\/p>\n<p>Link.pdf Vorlagen: Link.htmlQuelle: ratsinfo.neuss.de<\/p>\n<p>Gerhard Lemm , Oberb\u00fcrgermeister (2011): Begr\u00fcndung zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht f\u00fcr freilaufende Katzen<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: tierschutz.net<\/p>\n<p>Bundestier\u00e4rztekammer e. V. (2009): Ergebnisprotokoll des BTK-Ausschusses<br \/>\nf\u00fcr Tierschutz: Fundtiere\/herrenlose Tiere, Kastrations- und Kennzeichnungsgebot der Stadt Paderborn<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westerwald.de<\/p>\n<p>Stiftung f\u00fcr das Tier im Recht (2011): Ist es vertretbar, den Katzen die Kastration vorzuschreiben?<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: tierimrecht.org<\/p>\n<p><strong>So macht man es richtig:<\/strong><\/p>\n<p>Paderborn: Ordnungsbeh\u00f6rdliche Verordnung<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: paderborn.de<\/p>\n<p>Paderborn: Infobrosch\u00fcre Link.pdf<\/p>\n<p>Rathausvorlage 2008 Link.pdf Quelle + sonstige Anlagen: www1.paderborn.de<\/p>\n<p>Bonn (2012) Ordnungsbeh\u00f6rdliche Verordnung \u00fcber die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht f\u00fcr Freig\u00e4ngerkatzen Link.pdf<\/p>\n<p>Faltblatt Katzenkastration Link.pdf<\/p>\n<p>H\u00e4ufig gestellte Fragen zur Kastrationsverordnung Link.pdfQuelle: Bonn.de<\/p>\n<p>Niedersachsen: Loxstedt (2012) Link.pdf Quelle: loxstedt.de<\/p>\n<p>Nordrhein-Westfalen: Kreis Herfort (2012) Link.pdf Quelle: djgt.de<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreich:<\/strong><\/p>\n<p>2. Tierhaltungsverordnung, Anlage 1, Punkt 2, Abs. 10<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: vu-wien.ac.at<\/p>\n<p>\u00d6sterreichisches Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit (2009): Stellungnahme zu Petition betreffend &#8222;\u00c4nderung der 2. Tierhaltungsverordnung&#8220;<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: parlament.gv.at<\/p>\n<p><strong>Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>Deutscher Tierschutzbund (2011):<br \/>\nPosition zum Umgang mit frei lebenden Katzen<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: tierschutzbund.de<\/p>\n<p>Robert Derbeck : Warum eine Tierschutz_Katzenverordnung?<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: katzenschutzbund-koeln.de<\/p>\n<p>Kastrationszwang von CDU\/CSU und FDP abgelehnt (2010)<\/p>\n<p>Link.html Quelle: zds-bonn.de<\/p>\n<p>SPD-Antrag 17\/3653 (2010): Tierschutz bei Katzen verbessern<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: dip21.bundestag.de<\/p>\n<p>NZZ am Sonntag (2011): Keine Kinder f\u00fcr die Katz<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: tierimrecht.org<\/p>\n<p><strong>Katzenelend und Tierschutzverein-elend in Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong><\/p>\n<p>Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum, Ern\u00e4hrung und<br \/>\nVerbraucherschutz (2010): Situation der Tierheime in Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: www9.landtag-bw.de<\/p>\n<p>Zur Situation der Tierschutzvereine in der Schw\u00e4bischen Zeitung: Lindau wird dem Tierheim aus der Finanznot helfen 14.03.2013 Quelle: schwaebische.de<\/p>\n<p>Dem Lindauer Tierheim droht das Ende 27.02.2013 Quelle: schwaebische.de<\/p>\n<p>Gemeinden m\u00fcssen f\u00fcr Hunde und Katzen zahlen 05.11.2012 Quelle: schwaebische.de<\/p>\n<p>Tiere haben vielfach nur einen Preis, keinen Wert 21.10.2012 Quelle: schwaebische.de<\/p>\n<p><strong>Hier bleibt das Elend wie es ist:<\/strong><\/p>\n<p>Villingen-Schwenningen(2012): Stadt lehnt Kastrationszwang ab<\/p>\n<p>Link.html Quelle: suedkurier.de<\/p>\n<p>Karlruhe: Stellungnahme (2011): Stadt sieht keine Rechtsgrundlage<\/p>\n<p>Link.pdf Quelle: karlsruhe.de<\/p>\n<p>Bad Cannstatt (2010): OB lehnt Kastrationspflicht f\u00fcr freilaufende Katzen ab<\/p>\n<p>Katzenhilfe und Tiersch\u00fctzer \u00e4u\u00dfern sich dar\u00fcber entt\u00e4uscht<\/p>\n<p>Link.html Quelle: cannstatter-zeitung.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich gibt es in Darmstadt und Viernheim die ersten Katzenschutzverordnungen nach Tierschutzgesetz \u00a713b W\u00e4hrend der baden-w\u00fcrttembergische Gemeindetag in verantwortungsloser und inakzeptabler Weise weiterhin vor dem \u00fcberf\u00e4lligen Erlass einer kommunalen Katzenschutzverordnung warnt (Link), gehen Kommunen in Hessen das Problem an und nutzen die neue rechtliche M\u00f6glichkeit. 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